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Nach dem erholsamen Schlaf | photo: pixabay

Im Babybett bleiben – Ihr Baby & die Zeitumstellung

Auch Babys sind Gewohnheitstiere. Wie den Eltern fällt es ihnen nicht immer leicht, nach der Zeitumstellung friedlich im Babybett zu bleiben und am anderen Morgen putzmunter aus den Federn zu kommen. In vielen Familien sieht die Realität jedoch etwas anders aus. Kleinkinder kommen schlecht aus dem Kinderbettchen und Eltern laufen die ersten Tage nach der Umstellung ein wenig neben der Spur. Wir möchten hier einige hilfreiche Tipps geben, wie der Nachwuchs die Zeitumstellung im Frühjahr und im Herbst meistert.

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Zeitumstellung im Babybett | photo: pixabay CCO

Nach wie vor scheiden sich die Geister über die Sinnhaftigkeit, aber vor allem ob die Uhr vor oder zurückgestellt wird. Als kleine Erinnerungshilfe stellen wir diese kleine Grafik auf unseren Blog. Dann sind Sie absolut sicher, ob es nun „spring forward“ oder „fall back“ heißt.

So bereiten Sie Ihr Baby auf die Zeitumstellung vor

Für Kleinkinder ist es in den ersten Tagen nach der Zeitumstellung immer ein wenig schwierig, zum richtigen Schlaf-Wach-Rhythmus zurückzufinden. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn die Kleinen quängeln, sobald es ins Babybettchen geht. Auch Durchschlafprobleme in der Nacht sind durchaus nicht ungewöhnlich. Der beste Ratgeber, wie Sie und Ihre Kinder auch die innere Uhr erfolgreich umstellen, besteht aus viel Geduld und dem Festhalten an den üblichen Einschlafritualen. Selbst wenn es an einem Abend nicht so recht klappen mag, irgendwann liegt jedes Baby im tiefen Schlaf in seinem Bettchen. Also machen Sie keine große Nummer aus dem Thema Sommer- oder Winterzeit!

Damit Babys und Kleinkinder abends ins Babybett sinken, helfen frische Luft und viel Bewegung – egal zu welcher Jahreszeit. Denn das Frühjahr bietet sich geradezu dazu an, die Natur zu entdecken. Im Herbst lieben es Kinder mit den Füßen im Laub zu rascheln, während sie Kastanien und Eicheln sammeln. Aktivitäten in die zweite Tageshälfte einzubauen, bietet sich also unbedingt an. Jedoch sollten Sie hier Ihrem Kind ausreichend Zeit zum Runterkommen einräumen. Ansonsten toben Ihre Kinder bis in die Puppen in ihren Babybetten herum.

Für viele Eltern ist die Umstellung von der Sommer- zur Winterzeit einfacher zu vollziehen. Hier stellt die Natur einen Komplizen beim Zubettgehen dar. Denn abends wird es schneller dunkler und viele Kinder, besonders Babys, werden dann schneller müde. Größeren Kindern können Sie das Wachbleiben gerne eine Stunde mehr erlauben, wenn ihnen nicht bis dahin die Augen zufallen. Im Viertelstunden-Takt können Sie dann die Schlafenszeit nach vorne verlegen. So ergibt sich nur eine Übergangszeit von vier Tagen, bis die Kinder zum üblichen Zeitpunkt in den Babybetten liegen.

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Nach einem erholsamen Schlaf | photo: pixabay CCO

Mittagsschlaf und Zeitumstellung – So lernen die Kleinsten den sanften Schlaf im Babybett

Das kleine Nickerchen am Mittag ist für die meisten Kinder unerlässlich. Babys lernen durch ihn sogar, sich an den Tag-Nacht-Rhythmus zu gewöhnen. Wenn die Zeit umgestellt wird, kommen Babys jedoch durcheinander und finden oft schlechter den erholsamen Schlaf. Achten Sie unbedingt darauf, dass zwischen Mittagsschlaf und dem abendlichen Zubettgehen mindestens vier Stunden liegen. Auch ist es nicht sehr hilfreich, wenn Babys tagsüber in einem komplett abgedunkelten Raum im Babybettchen liegen. Erst mit der Wahrnehmung des Hell-Dunkel-Rhythmus lernen sie Tag- und Nachtzeit zu unterscheiden.

Gute-Nacht-Rituale – Die sanfte Reise ins Babybett

Babys und Kleinkinder brauchen vor dem Schlafen ausreichend Zeit, um zu entspannen. Gleichbleibende Tagesabläufe und feste Gewohnheiten sind dabei ein willkommener Helfer. Das kann vom abendlichen Bad bis zum Kuscheln auf der Wickelkommode gehen. Etwas größere Kinder lieben, wenn sie zusammen mit den Eltern ein Buch lesen oder Einschlaflieder singen.

In diesem Zusammenhang können Sie Ihrem Kind am besten vermitteln, dass in den Abendstunden die ganze Welt schläft und es einfach nichts mehr zu entdecken gibt – es sei denn im Traum.

Die richtige Umgebung bringt den Schlaf

Besonders in der Sommerzeit finden Babys und Kleinkinder durch die Helligkeit vor dem Fenster schwerer ins Babybett. Mit wenigen Tricks, wie dunklen Gardinen und dem richtigen Babyschlafsack, erleichtern Sie Ihrem Schatz das Einschlafen. Je weniger äußere Reize auf Ihr Kind einwirken, desto besser für seinen Schlaf. Dabei sollten Sie auch einmal ihr Verhalten auf den Prüfstand stellen, wenn das Baby über einen längeren Zeitraum nicht schlafen kann. Denn Hektik und Lärm im Babyzimmer rauben nicht nur Ihrem Kind den Schlaf.

Säuglinge und Babys bis zu einem Jahr sollten immer auf dem Rücken gelagert im Babybett liegen. Ein leichter Schlafsack verhindert, dass Ihr Baby unter Decken begraben wird. Kissen oder eine gepolsterte Bettumrandung sind zwar schön, haben aber kein Neugeborenen nichts verloren. Wichtig ist, dass die Luft im Babybett frei zirkulieren kann. Auch wenn der Mensch über den Kopf die meiste Wärme verliert, benötigen Babys keine Mütze im Bettchen – Voraussetzung ist hier, dass die Räume zwischen 18°C und 20°C beheizt sind. Viele wichtige Infos zum gesunden Schlaf Ihres Kindes finden Sie hier.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in die Herbstzeit. Im kommenden Beitrag stellen wir Ihnen die größte Besuchermesse zum Thema Babys und Schwangerschaft vor.

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